Unsere Leitgedanken
- Transparenz leben
Für uns ist Transparenz kein leeres Wort – wir machen Politik sichtbar, nachvollziehbar und verständlich.
- Vorausschauend handeln
Wir denken Dinge bis zum Ende durch, bevor wir Entscheidungen treffen – keine halben Lösungen, keine Schnellschüsse.
- Alle Optionen auf dem Tisch
Wir prüfen jede Alternative, wägen Chancen und Risiken ab und entscheiden erst, wenn wir das Beste erkennen.
- Maximale Wirkung für unsere Gemeinde
Aus den vorhandenen Möglichkeiten holen wir das Maximum raus – für sichtbare Ergebnisse, die allen zugutekommen.
- Nachhaltig denken, zukunftsfähig handeln
Wir gehen verantwortungsvoll mit Natur und Ressourcen um – für heute und für die Generationen von morgen.
- Menschen machen die Gemeinde
Das Herz unserer Gemeinde sind ihre Bürgerinnen und Bürger.
Wir unterstützen Vereine, Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement, weil es unsere Gemeinschaft stark macht.
Und wie unsere Gemeinderatskandidaten diese Leitmotive thematisch umsetzen wollen, werden sie in den nächsten Wochen unter der Rubrik Aktuelles veröffentlichen.
Unsere Kandidaten für die Kommunalwahl 2026
Diese engagierten Bürgerinnen und Bürger, die Verantwortung übernehmen und sich mit Herzblut für Inchenhofen und Umgebung einsetzen, stehen zur Kommunalwahl 2026 auf der Liste des Bürgerwillen 84:

Claus
Trott
Platz 1
1. Bürgermeisterkandidat, aktuell im Gemeinderat
Jeder hat eine Stimme bei der Wahl und jeder kann entscheiden, wer der richtige Kandidat dafür ist große und wichtige Konzepte für Inchenhofen auf die Beine zu stellen. Wir sollten nicht von unzähligen Dingen träumen. Wir müssen finanzierbare Projekte, die uns allen einen Nutzen bringen, strukturiert analysieren, abarbeiten und umsetzen. Wir haben jetzt 12 Jahre Mehrheit der CSU hinter uns und die Ergebnisse sind überschaubar. Nun müssen wir bei der Wahl die Grundlage dafür schaffen Gas zu geben! Und dafür gibt es nur einen Weg: Gebt eure Stimme dem Bürgerwillen’84!

Martin
Arzberger
Platz 2
aktuell im Gemeinderat
In den vergangenen sechs Jahren habe ich in Abstimmungen und Diskussionen immer wieder erlebt, dass kurzfristiges Denken dominiert und Veränderungen sowie Chancen ungenutzt bleiben. Dabei verlangen nachhaltige Entscheidungen stets den konsequenten Blick auf das große Ganze. Langfristige Lösungen sind der Grundstein solider Politik – sie konsequent zu verfolgen ist der Antrieb meiner Kandidatur.

Wolfgang
Mokosch
Platz 3
aktuell im Gemeinderat
Kommunalpolitik beginnt für mich bei den Menschen vor Ort. Bei ihren Erwartungen, ihren Sorgen und ihren Ideen. Statt unrealistischer Konzepte setze ich auf Bodenhaftung, klare Entscheidungen und Lösungen, die unsere Gemeinde spürbar voranbringen.

Lorenz
Nefzger
Platz 4
aktuell im Gemeinderat
Mit Erfahrung und Kompetenz die Zukunft der Gemeinde im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten weiter zu gestalten, das ist die Motivation für meine erneute Kanditatur. Mein Leitbild als Gemeinderat war, ist und bleibt „Gemeinwohl geht vor Einzelwohl".

Klara
Müller
Platz 5
Wenn man Veränderungen möchte, dann muss man auch bereit sein aktiv mitzuwirken. Daher mein Entschluss mich zur Wahl zu stellen. Ich möchte Entscheidungen nachvollziehbar machen. Offen diskutieren, ehrlich abwägen und klar Stellung beziehen.
Nur so entsteht Vertrauen zwischen Gemeinderat und Bürgerschaft.

Stephan
Karrer
Platz 6
In der Kommunalpolitik steht für mich die regionale Gemeindeentwicklung im Vordergrund. Entscheidungen sollten mit gesundem Menschenverstand für das Gemeinwohl getroffen werden und nicht, wegen einem Parteihintergrund. Transparenz, offene und respektvolle Diskussionen sowie ein pragmatisches Vorgehen sind für mich die Eckpfeiler hierfür.

Mario
Grimm
Platz 7
Ich habe mich schon in der Vergangenheit mehrfach zur Wahl gestellt, mache es jetzt und werde es auch in Zukunft tun. Denn das Motto des Bürgerwillen, sich ohne Parteihintergrund hier für dieses Amt zu bewerben, macht Sinn.

Janina
Trott
Platz 8
Auch die Gemeindepolitik, die heute gemacht wird, sollte die Meinung junger Generationen berücksichtigen, denn sie bestimmen unsere Zukunft.
Darum will ich schon heute den Weg von Morgen mitbestimmen.

Martin
Dirrhammer
Platz 9
Transparenz ist kein Schlagwort.
Ich möchte Entscheidungen nachvollziehbar machen. Offen diskutieren, ehrlich abwägen und klar Stellung beziehen. Nur so entsteht Vertrauen
zwischen Gemeinderat und Bürgerschaft.

Daniel
Schmidgall
Platz 10
Natürlich muss es auch Kandidaten aus den kleineren Ortsteilen geben. Das spornt mich an. Unsere Interessen brauchen auch eine Stimme im Gemeinderat.

Philipp
Neusiedl
Platz 11
"Dahoam ist dahoam"...das habe ich gemerkt als ich beruflich eine Weile die Heimat verlassen musste. Seit ich wieder zurück bin versuche ich "mei dahoam" noch lebenswerter zu machen, daher engagiere ich mich für den Bürgerwillen!

Thomas
Federlin
Platz 12
Ich kandidiere für den Inchenhofener Gemeinderat, weil ich schon mein ganzes Leben hier leben darf und in Inchenhofen verwurzelt bin. Auf diese Weise habe ich die gute Möglichkeit, meinem Heimatort durch das ehrenamtliche Engagement etwas "zurück zu geben", unsere Heimat ideologiefrei mitzuentwickeln und diese aktiv noch lebenswerter zu gestalten.

Nadine
Reinl
Platz 13
„Politik beginnt vor der eigenen Haustür“. Gemeinderat ist keine Theorie. Dort entscheidet man über Schule, Vereine, Infrastruktur und Zusammenhalt. Genau deshalb bringe ich meine Zeit gerne ehrenamtlich ein und würde dies auch für die Bürgerinnen und Bürger von Inchenhofen jederzeit tun.

Markus
Happach
Platz 14
Ich bin nicht parteigebunden,
sondern meinem Ort und den Menschen hier verpflichtet.
Gute Lösungen entstehen durch offene Diskussionen und den Mut, auch andere Meinungen zuzulassen.
Hier sehen wir Handlungsbedarf:
Transparenz im Gemeinderat – Anspruch und Realität
Transparenz war eines der großen Versprechen vor sechs Jahren. Aus Sicht des Bürgerwille’84 hat sich daran kaum etwas verbessert. Ein moderner Marktbote allein ersetzt keine offene politische Diskussion.
Immer mehr Themen werden in nichtöffentlichen Sitzungen behandelt, obwohl eine sachliche und offene Debatte möglich und sinnvoll wäre. Öffentliche Sitzungen sind oft sehr kurz, während Entscheidendes hinter verschlossenen Türen stattfindet. Das wollen wir ändern!
Echte Transparenz entsteht nicht durch Schein, sondern durch Offenheit, Diskussion und nachvollziehbare Entscheidungen.
Gemeindeentwicklungsprojekt – bisher viel Aufwand, wenig Ergebnis
Das Gemeindeentwicklungsprojekt hat viel Zeit und Energie gebunden, aber nur wenige greifbare Ergebnisse geliefert. Viele Ideen bezogen sich auf Flächen, die der Gemeinde gar nicht gehören, das Bürgerinteresse blieb gering.
Der Bürgerwille’84 warnt seit Jahren davor, große Visionen ohne realistische Umsetzbarkeit zu verfolgen. Statt kostspieliger Konzepte braucht es konkrete, machbare Lösungen – und eine ehrliche Bilanz dessen, was in zwölf Jahren Mehrheitspolitik tatsächlich umgesetzt wurde.
Barrierefreies Rathaus – gute Idee, schlecht verschlafen
Der Plan für ein barrierefreies Rathaus stammt bereits aus der Amtszeit von Bürgermeister Karl Metzger (Bürgerwille’84). Damals lag die Zustimmung der Diözese vor – dennoch wurde das Projekt von CSU/Freie Wähler abgelehnt.
Jahre später wird dieselbe Idee erneut aufgegriffen und nun als eigenes Projekt verkauft – zu deutlich höheren Kosten. Für den Bürgerwille’84 ist klar: Gute Ideen verlieren nicht an Wert, nur weil sie von der „falschen“ Seite kommen.
Barrierefreiheit ist wichtig – aber Verzögerungen aus politischen Gründen kosten am Ende die Bürger Geld.
Bürgerhaus – realistisch planen, endlich umsetzen
Ein Bürgerhaus als Treffpunkt für alle ist ein berechtigter Wunsch vieler Inchenhofener.
Doch zu große Visionen und überzogene Ansprüche blockieren die Umsetzung.
Der Bürgerwille’84 sagt klar: Wir brauchen kein Prestigeprojekt, sondern eine funktionale Lösung, die zu den örtlichen Gegebenheiten und finanziellen Möglichkeiten passt. Weniger träumen – mehr machen.
Kommunale Wärmeversorgung – ganzheitlich statt Schnellschuss
Kommunale Wärmeversorgung ist ein wichtiges Zukunftsthema – aber nicht ohne solides Gesamtkonzept.
Der bisherige Ansatz wirkt unausgereift: fehlende Abstimmung mit Nachbargemeinden, unvollständige Analyse und eine einseitige Fokussierung auf einzelne Lösungen.
Der Bürgerwille’84 fordert eine offene Prüfung aller Möglichkeiten: Solar, Biogas, Wind, Geothermie, Abwärme – kombiniert zu einem nachhaltigen Gesamtkonzept, wie es andere Gemeinden erfolgreich vormachen.
Hauptamtlicher Bürgermeister – Anspruch und Wirklichkeit
Die Einführung eines hauptamtlichen Bürgermeisters wurde knapp beschlossen – mit dem Versprechen von Fortschritt. Nach einer Legislaturperiode fällt die Bilanz jedoch ernüchternd aus: eingeschränkter Bürgerservice, Auslagerung von Aufgaben und wenig spürbare Verbesserungen für die Bürger.
Große Projekte wurden überwiegend aus früheren Amtszeiten übernommen, Transparenz bleibt hinter den Erwartungen zurück.
Unser Fazit: Die Bürger erwarten mehr Leistung, mehr Offenheit und mehr Nutzen für das eingesetzte Geld.
Einheitsliste – Demokratie leben
Der Bürgerwille’84 steht klar für Vielfalt und echte Wahlmöglichkeiten in der Kommunalpolitik.
Während CSU, Freie Wähler und ÖDP trotz anderslautender Aussagen Parteien bleiben, ist der Bürgerwille’84 der einzige Zusammenschluss parteiunabhängiger Bürger in Inchenhofen.
Eine „Einheitsliste“ mag nach Harmonie klingen, nimmt den Bürgern aber die Wahl. Demokratie lebt von unterschiedlichen Sichtweisen – und genau dafür steht der Bürgerwille’84. Auch künftig werden wir mit einer eigenständigen Liste antreten, um Vielfalt, Transparenz und Bürgernähe zu sichern.
